bpr Mittelstandsberatung | Erfolg ist planbar

Smart Repairs als Standbein
Mehr als netter Service

Fast jeder K+L Betrieb bietet Kleinschaden-und Spot-Reparatur an. Doch wird Smart Repair bisher eher unstrukturiert und nur von wenigen Betriebsinhabern als ein eigenständiger Geschäftsbereich betrachtet. Anders als im klassischen Unfallschaden ist das durchschnittliche Auftragsvolumen bei Smart Repair-Einheiten deutlich kleiner. Da es aber eine sehr schwankende Auslastung im Kleinschadengeschäft gibt, kann man die Leistungen gut in den Geschäftsprozess integrieren und die routinierten Fertigkeiten können im Unfallreparaturprozess nutzen. Mehr dazu lesen Sie in dem Artikel Mehr als netter Service / Lackiererblatt

Zeitnah abrechnen! 
Behalten Sie Ihre Außenstände im Blick

2016 verzeichneten K&L-Betriebe im Durchschnitt 90.000 Euro Außenstände. „Vielen Unternehmern fehlt schlichtweg die Zeit, ihre offenen Buchungen konsequent zu verfolgen“, erklärt Stephan Sonnenschein, Unternehmensberater aus Dortmund.

Mehr dazu erfahren Sie in dem Artikel Höchste Zeit / colornews.de

STUNDENVERRECHNUNGSSATZ:
SO VERHANDELN SIE ERFOLGREICH

Um rund 3% sind die Stundenverrechnungssätze 2018 gestiegen. Doch wie setzen die Betriebe diese Preissteigerungen um? Verhandlungen mit den geschäftspartnern sind nötig. Wer hier positive Ergebnisse erzielen und höhere Stundensätze aushandeln möchte, sollte sich auf das Gespräch gut vorbereiten.

Mehr dazu im Artikel  SVS / colornews.de oder laden Sie kostenlos hier unseren Leitfaden zur Verhandlung von SVS herunter.

Jetzt den Jahresabschluss angehen!
Professionelle Vorbereitung - aber wie?

Für Unternehmen, die wachsen und investieren wollen, stellt der Jahresabschluss die wichtigste Visitenkarte für die Bank dar. Darüber hinaus ist der Jahresabschluss auch für den Unternehmer selbst eine wichtige Größe. Nur so erfährt er, wo sein Betrieb steht. Je früher der Betriebsinhaber darüber Bescheid weiß, desto besser. So kann er zeitnah reagieren, um betriebswirtschaftliche Entwicklungen in die richtigen Bahnen zu lenken.

Mehr dazu lesen Sie in unserem Artikel Jahresabschluss / colornews.de

NACHFOLGE:
HÖCHSTE ZEIT, ZU PLANEN!

„Nachfolgeregelungen gestalten sich nach unseren Erfahrungen oftmals als langwieriger Prozess und erfordert einen sensiblen Umgang mit allen Beteiligten: dem abgebenden Unternehmer, dem Nachfolger und dem Unternehmen“, weiß Herbert Prigge von der bpr Mittelstandsberatung. Betriebswirtschaftliche, steuerliche und rechtliche Aspekte spielen dabei eine große Rolle. „Und auch die soziale Komponente darf nicht außer Acht gelassen werden: Beispielsweise, ob der Unternehmer wirklich übergabebereit ist“, führt der Experte aus.

Mehr dazu lesen Sie in unserem Artikel Nachfolge / colornews.de

VIER TIPPS FÜR IHREN KASSENSTURZ!
Jahresabschluss richtig vorbereiten

Gerade zum Jahresende sollten Unternehmer eine Blick auf Ihre wichtigsten Kennzahlen werfen. Denn der Jahresabschluss 2017 ist die Basis für die Unternehmensfinanzierung 2018. Gerade die Banken als Hauptfinanzierer legen Wert auf solide Unternehmenszahlen.

Was wir Ihnen empfehlen, um Ihre Ratingnote zu verbessern, lesen Sie in dem Artikel Kassensturz / colornews.de

Schadensteuerung mit Ertrag
Mehr Umsatz im K+L-Betrieb

Für viele Karosserie- und Lackierbetriebe ist die Schadensteuerung ein Mittel, um zusätzliches Volumen in die Werkstatt zu holen. Die Erfahrungen zeigen, dass damit jedoch häufig höherer administrativer Aufwand, geringere Stundenverrechnungs-sätze und kostenlose Zusatzservices wie Ersatzwagen verbunden sind. Das wiederum sind Faktoren, die den Ertrag im Betrieb belasten.

Wer gegensteuern will, sollte verstärkt auf effizientes Arbeiten achten.

Mehr dazu in dem Artikel pdf Schadensteuerung mit Ertrag / colornews.de 

Betriebsberatung
Schluss mit ineffizienter Arbeitsweise!

Ein externer Berater kann helfen, das Bewusstsein für anstehende Themen - neben dem üblichen Tagesgeschäft - zu schärfen. Die Gründe für eine Betriebsberatung können vielfältig sein: Ist die eigene Firma in wirtschaftliche Schieflage geraten oder geht es um die Beantragung von Fördermitteln?
Auch auf Fragestellungen zur Realisierbarkeit größerer Investitionen, neuen Standortkonzepten oder der Rentabilität eines neuen Geschäftszweigs können Unternehmensberater wirtschaftlich fundierte Antworten für den Betrieb finden.
Lesen Sie mehr dazu im Artikel unter Betriebsberatung / colornews.de

Konzentration auf die Kernkompetenz
Industrielackierung als strategische Weiterentwicklung

Das Unternehmen ständig weiterzuentwickeln und zukunftsorientiert zu handeln, gehört zu den Kernaufgaben des Betriebsinhabers.

Will ein Betriebsinhaber sein Unternehmen strategisch weiterentwickeln und erweitern, stehen verschiedene Wege zur Verfügung wie Erweiterung des Leistungsangebotes in nahe Dienstleistungen (z.B. Mechanik) oder Fokussierung auf eine Nische bzw. einen Teilbereich.

Mehr dazu in unserem Artikel im Konzentration auf die Kernkompetenz / Lackiererblatt

Einfach - Gut - Beraten
Mit wenigen Massnahmen leichter zum Kredit

Welcher Unternehmer kennt es nicht - bei Kreditgesprächen geht es oft ums Rating. Banken ermitteln aus den betriebswirtschaftlichen Zahlen die Rating-Note des Unternehmens. Diese beeinflusst die Höhe und Konditionen für laufende Kreditlinien und künftige Kreditwünsche.

Welche Maßnahmen das Ratingergebnis positiv beeinflussen, lesen Sie in dem Artikel Einfach - Gut - Beraten / mittelstand-rhein-ruhr.de

Buchhaltung 3.0
Mehr Zeit fürs Kerngeschäft

So funktioniert der digitalisierte  Buchhaltungsservice: „Die Belege werden eingescannt und über eine sichere Verbindung an ps accounting gesendet. Unser Team kümmert sich im Anschluss um die Buchhaltung“, erklärt Marina Markanian von der bpr Mittelstandsberatung, welche ps accounting zusammen mit der BWR Beratungsgruppe gegründet hat. „Alles, was Betriebe brauchen, um den Service zu nutzen, sind ein PC, ein Scanner und ein Internetanschluss“, führt Marina Markanian aus. Mehr dazu im Artikel colornews / Buchhaltung 3.0

Name It!
Spot-, Smart-, Kleinschadenreparatur

Wie man es auch immer nennen mag – dieses Thema poppt mit großer Regelmäßigkeit immer wieder auf. Ist es ein eigenständiges Betätigungsfeld oder in den Betriebsablauf integrierbar. Welche Systeme werden im Markt angeboten? Erfahrene Branchenkenner gehen davon aus, dass die Schäden in Zukunft deutlich kleiner werden und große Strukturschäden abnehmen werden.
Sollte sich diese Entwicklung bewahrheiten, werden sich viele Abläufe im Reparaturvorgang verändern. Auch die Anforderungen an den Arbeitsplatz, die Kosten und Preisstruktur und die Kundengewinnung stehen dann vor einem Wandel.
Mehr dazu lesen Sie im Artikel Name It! Spot-, Smart-, Kleinschadenreparatur / FML

Industrielackierung
Zweites Standbein?

Die Industrielackierung kann Karosserie- und Lackierbetrieben ein profitables und sicheres Standbein bieten. Wichtigste Voraussetzungen: Know-how, Kreativität – und viel Platz. Die aktuelle Branchensituation sorgt für Unsicherheit bei den Betrieben.

„Wer unabhängiger von der schwankenden Situation im Unfallschadengeschäft und von der Schadensteuerung sein möchte, für den bietet die Industrielackierung ein zusätzliches Geschäftsfeld mit viel Potenzial“, ist sich Unternehmensberater Herbert Prigge von der bpr Mittelstandsberatung sicher. Mehr dazu lesen Sie in dem Artikel  pdf Von Kran bis Kirchenorgel / colornews 

Prozessoptimierung fängt im Kleinen an

Der Kosten- und Preisdruck hat 2016  in vielen Betrieben abgenommen und zur Entspannung der Ertragslage geführt. Dennoch zeichnen sich in den ersten Monate 2017 ein Entwicklung neuer Probleme ab. Das viel diskutierte Thema ist der Mitarbeiter- und Fachkräftemangel. Oft aber reicht es die eigenen Prozesse zu verbessern, um so mit den vorhandenen Mitarbeitern eine höhere Kapazität zu erreichen. Zum Beispiel kann ein Mannmonat herausgeholt werden, wenn die Mitarbeiter nicht ständig den Besen suchen würden. Eine provokante Aussage, in der aber ein Stückchen Wahrheit steckt.

Mehr dazu lesen Sie in dem Artikel "Die einfachen Dinge verbessern / Lackierblatt" 

 

Hier klicken zum Artikel

Immer besser als die Branche
Ihr Ziel 2017

Das deutsche Handwerk wächst. Aus den Daten des Statistischen Bundesamts geht hervor, dass im 3. Quartal 2016 der Umsatz um 2,6 % gewachsen ist. Doch was bringen diese und ähnliche Daten dem einzelnen Betriebsinhaber? Wir zeigen, wie Sie anhand von Branchenvergleichen Ihr Unternehmen besser aufstellen und schlussendlich auch leichter mehr Geld verdienen können.

Wie der Branchenvergleich funktioniert, lesen Sie in unserem Artikel im pdf Meisterbrief Aktuell / Branchenvergleich

Stundenverrechnungssatz
So verhandeln Sie erfolgreich!

Um durchschnittlich vier Prozent sind die Stundenverrechnungssätze 2017 gestiegen, das geht aus der aktuellen Erhebung des DEKRA Reparatur Stundensatzes unter colornews.de hervor. Doch wie setzen Karosserie- und Lackierbetriebe diese Preissteigerungen um? Verhandlungen mit Schadensteuerern und Versicherern sind nötig. Wer hier positive Ergebnisse erzielen und höhere Stundensätze aushandeln möchte, sollte sich auf das Gespräch gut vorbereiten. Den Leitfaden zur Verhandlung von Stundenverrechnungssätzen können Sie hier kostenlos herunterladen.

Risiken absichern
Von der Altersvorsorge bis zum Notfallkoffer

Betriebsinhaber stehen im Mittelpunkt des betrieblichen Geschehens. Meist kommen daher dringliche Themen wie die eigene Vorsorge im Alter, die Vorsorge für das Unternehmen und die Familie im Notfall zu kurz. Häufig vertrauen Betriebsinhaber darauf, dass sie ihren Betrieb zu einem guten Preis verkaufen und den Erlös für die Altersvorsorge nutzen können. Doch die Diskrepanz zwischen den eigenen Wertvorstellungen und den Preisvorstellungen des Käufers ist oftmals sehr hoch. 

Wie es dennoch gelingen kann, das Lebenswerk und den Ruhestand zu sichern, lesen Sie im Artikel "Risiken absichern / Lackiererblatt"

Wann lohnt sich die energetische Sanierung?

Wer in die energetische Sanierung seines Betriebes investieren will, sollte vorab genau prüfen, welche Maßnahmen den gewünschten Effekt bringen und wo die Investitionsgrenze liegt. Um diese Fragen zu beantworten, ist zu klären, wie hoch die Energiekosten  sind und wo diese Kosten gebucht sind.

Es gibt verschiedene Förderungen für Energieeffizienzmaßnahmen, z.B. für die Installation von Wärmerückgewinnungsanlagen oder den Einsatz von erneuerbaren Energien gewähren KfW und BAFA Zuschüsse und zinsgünstige Darlehen.

Tipps dazu gibt Unternehmensberater Herbert Prigge von der bpr Mittelstandsberatung im Artikel Energetische Sanierung / colornews.de.

Was motiviert Mitarbeiter wirklich?

Selbst wenn ihr Betrieb personell gut aufgestellt ist, stehen Betriebsinhaber immer vor der ständigen Herausforderung, ihre Mitarbeiter zu halten. Marina Markanian von der bpr Mittelstandsberatung erklärt:

„Mittelständische Handwerksbetriebe konkurrieren mit großen Unternehmen um die besten Fachkräfte. Leider kann die Industrie in den meisten Fällen deutlich höhere finanzielle Anreize schaffen.“

Lesen Sie in unserem Artikel Mitarbeitermotivation / colornews.de wie Sie Ihre Mitarbeiter richtig motivieren können.

Autoservice - ja oder nein?

Gründliche Prüfung
Autoservice - ein Muss für den K+L-Betrieb?

Das Unternehmen ständig weiterzuentwickeln und neue Märkte zu erschließen, ist die Aufgabe des Unternehmers. Dabei geht es im Kern um Marktchancen, Kunden und Wettbewerber. Anders ist es jetzt mit dem Thema Autoservice / Mechanik. Seit einigen Jahren wird im Markt über Full-Service-Werkstätten gesprochen. Diese Ausrichtung kann für einige K+LBetriebe sicherlich sinnvoll und wirtschaftlich erfolgreich sein.

Was Sie beachten müssen und welche Fragen Sie vorher beantwortet haben sollten, lesen Sie in unserm Artikel aus dem Lackiererblatt - Gründliche Prüfung

Der Sprung vom Handwerker zum Manager

Wer heute erfolgreich seinen K&L-Betrieb führen will, braucht dafür nicht nur technisches Know-how, sondern sollte sich auch mit den wirtschaftlichen Kennzahlen auskennen. Diese schaffen die Grundlage für wichtige Entscheidungen, wie zum Beispiel für Investitionen, Preiserhöhungen oder Verhandlungen mit Schadensteuerern und Versicherern.  Im ersten colornews Werkstatt-Interview erklärt Unternehmensberater Herbert Prigge wie Betriebsinhabern der Sprung vom Handwerker zum Manager gelingt.
Das Interview können Sie sich hier ansehen.

SMART REPAIR
Zusammenfassung

In den vergangenen Monaten hat sich FML gemeinsam mit der bpr Mittelstandsberatung intensiv mit dem Thema Kleinschaden-reparatur beschäftigt. Smart Repair wurde aus verschiedenen betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten durchleuchtet und in den Beiträgen der letzten Monate haben wir Erfolgsfaktoren herausgearbeitet. In diesem abschließenden Beitrag werden die wichtigsten Punkte noch einmal zusammenfasst.

Wie unsere Untersuchungen gezeigt haben, kann der K+L-Betrieb mit Smart Repair Ergebnisse (vor Steuern und Zinsen) von bis zu 80 TEUR realisieren und den Stundenverrechnungssatz nachhaltig erhöhen. Das entsprechende Marktvolumen ist vorhanden.
Näheres lesen Sie in dem Artikel der pdf FML Smart Repair Zusammenfassung

Erfolgsfaktor MENSCH

Erfolgsfaktor MENSCH
Mitarbeiter als Schlüssel zum Unternehmenserfolg

Demografischer Wandel, Fachkräftemangel, Marktveränderungen sowie eine sich beschleunigende technologische Entwicklung stellen viele Betriebe vor immer neue Herausforderungen. Warum haben manche Betriebsinhaber mehr Erfolg als anderer? An welchen Stellschrauben muss man drehen, um sich gut im Markt zu platzieren? Der Unternehmer bewirtschaftet immer einen Mangel. Dabei sind die Mitarbeiter ein wichtiger Faktor für den Unternehmenserfolg. Richtige Mitarbeiter-Motivation, gerechte Entlohnung, klare Mitarbeiterführung. Was meinen die Unternehmer, was ihre Mitarbeiter erwarten und was erwarten die Mitarbeiter wirklich. Lesen Sie mehr in dem Artikel Ruhrwirtschaft / Erfolgsfaktor Mensch

Smart-Repair

Wann lohnt sich Smart-Repair?
Chancen und Erfolgsfaktoren für Kleinschadenreparaturen

Smart-Repair-Systeme bieten eine breites Angebot an Kleinschaden-Reparaturen. Man geht davon aus, dass allein für Spotrepair-Lackierungen 11 bis 15 Mio. Aufträge pro Jahr vorhanden sind. Dazu kommen Umsätze aus Scheinwerfer-, Felgen- und Interieur-Reparaturen. Insgesamt beträgt das Umsatzvolumen 2 bis 4 Mrd. Euro. Dies macht Smart-Repair für K+L Betrieb interessant. Um einen Teil vom Kuchen abzubekommen, sollten Betriebsinhaber die Erfolgsfaktoren kennen, bevor sie Smart-Repair einführen. Das Internet quillt über vor Angeboten. Anbieter von Smart-Repair-Systemen drängen immer stärker auf den Markt. Da stellt sich die Frage:
Was steckt wirklich hinter Smart-Repair?
Aus betriebswirtschaftlicher Sicht nähern wir uns dem Thema im Artikel des Lackiererblatts / Wann lohnt sich Smart-Repair

Wie bekomme ich Kunden?

Wie bekomme ich Kunden?
Marketing-Tipps für K+L-Betriebe mit Smart Repair

Smart Repair gewinnt an Bedeutung. Bereits viele Betriebe haben Smart Repair im Angebot. Allerdings wird dieses häufig nur bei preissensiblen Kunden eingesetzt. Eine aktive Vermarktung erfolgt eher selten.

Marketing in K+L-Betrieben spielt häufig eine unterordnete Rolle. Dies gilt insbesondere bei Betrieben mit hohem Anteil an gesteuerten Schäden. Eine gute Marketingstrategie ist aber für jeden Betrieb wichtig. Detaillierte Vertriebsplanung, regelmäßige Werbemaßnahmen, Überprüfung der Wirksamkeit - Was Sie dabei beachten sollten, lesen Sie im Artikel

pdf FML Smart Repair - Wie bekomme ich Kunden?

Smart Repair - Erfolgsfaktor Mensch
Anforderungen an die Mitarbeiter

Leidenschaft und Qualifikation der Mitarbeiter entscheiden über den Erfolg des K+L Betriebes. Insbesondere bei der Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen kann der Erfolg nur gemeinsam durch die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern und dem Unternehmer erreicht werden. Im Bereich Smart Repair unterscheiden sich die Anforderungen an die Beschäftigten von denen in einem klassischen K+L-Betrieb.

Um den geeigneten Mitarbeiter für Smart Repair zu finden, sollten Sie wissen, wen Sie eigentlich suchen. Da stellt sich die Frage nach Fähigkeiten, Fertigkeiten und persönlichen Eigenschaften, die für Smart Repair Mitarbeiter wichtig sind. Näheres zu den notwendigen Qualifikationen der Mitarbeiter und die Anforderungen an den Unternehmer werden erläutert im Artikel

pdf FML / Smart Repair - Erfolgsfaktor Mensch

Investieren, aber richtig!
Vermeiden Sie teure Fehler in der Investitionsplanung

Bereits bei der Investitionsplanung können Betriebsinhaber ihre Erfolgsaussichten deutlich erhöhen. Die wichtigsten Aspekte bei der Investitionsplanung sind eine realistische Einschätzung der Umsätze und des Kapitalbedarfs. Letzteren sollten Unternehmer großzügig planen, um böse Überraschungen zu vermeiden. Außerdem sollten Unternehmer darauf achten, dass der Businessplan sämtliche Kosten und eine ausgewogene Finanzierung enthält. Anhand eines Investitionsbeispiels erläutert Unternehmensberaterin Marina Markanian die wichtigsten Schritte und häufige Fallstricke in der Planung.

Mehr erfahren Sie im Artikel der colornews / Investieren aber richtig!.

Spannungsfeld des Unternehmers

Fit For Profit
Erfolgsfaktoren für K+L Betriebe: Mitarbeiter im Fokus

Demografischer Wandel, Fachkräftemangel, Marktveränderungen sowie eine sich beschleunigende technologische Entwicklung stellen die K+L Betriebe vor immer neue Herausforderungen. Was ist erforderlich, um auch weiterhin gut im Geschäft zu bleiben? An welchen Stellschrauben muss man drehen, um „Fit for Profit“ zu sein? Der Unternehmer befindet sich in einem ständigen Spannungsfeld. Er muss alle Aufgabenfelder im Gleichgewicht halten und Mangelzustände abbauen. Denn der Unternehmer bewirtschaftet immer einen Mangel, entweder hat er zu wenig Aufträge, Platz, Mitarbeiter oder kein ausreichendes Kapital.

Zum Themenfeld Mitarbeiter mehr im Artikel: Lackiererblatt / Fit For Profit

EXPERTEN-TIPP ZUR FINANZIERUNG
Jungunternehmer investiert 3,5 Mio.

Dieter Geiger war fast immer der Erste und Jüngste: Mit 21 Jahren Lackiermeister, bereits im Alter von 23 die Gründung des eigenen Unternehmens in Hechingen, mit 27 Jahren jüngster Betriebsinhaber im IDENTICA-Netzwerk. colornews.de befragt den 32-Jährigen Chef zu den Hintergründen seines 3,5-Millionen-Neubauprojektes. Bei der Finanzierung hat er gemeinsam mit dem beteiligte Unternehmensberater Herbert Prigge von der bpr Mittelstandsberatung mehrere Finanzierungsbausteine und Kreditgeber miteinander verzahnt.

Lesen Sie mehr in dem Artikel der colornews / Experten-Tipp zur Finanzierung

FML 12/2015 Smart Repair

Smart Repair Systeme - Lohnt sich die Investition?
Welche zusätzlichen Umsätze sind zu erwarten?

Karosserie- und Lackierbetriebe stehen unter Druck. In Zeiten knapper werdender Marktvolumen wird der Wettbewerb intensiver. Zudem belasten die immer neuen Investitionen, die notwendig sind, um für Anforderungen in der Zukunft gerüstet zu sein. Verständlich, dass sich Betriebsinhaber die Frage nach Alternativen stellen. Anbieter von Smart Repair-Systemen versprechen ordentliche Ertragsmöglichkeiten bei angemessenen Investitionen.

Wir haben nachgerechnet: pdf FML 12/2015 Smart Repair-Wirtschaftlichkeit

Colornews 03.2015 Bankenkommunikation

Regeln für eine gute Bankenkommunikation
So bereiten Sie sich richtig auf Ihr Bankgespräch vor

Eine guter Draht zur Bank gewinnt für Betriebsinhaber zunehmend an Bedeutung. „Anlässe für ein Bankgespräch gibt es viele. Doch egal, weswegen ein Termin nötig ist: Gute Vorbereitung ist wichtig“, erklärt Unternehmensberater Herbert Prigge. Denn je nach Größe und Branche des Unternehmens bewerten die Kreditinstitute unterschiedliche Kennzahlen. Neben den betriebswirtschaftlichen Fakten werden auch Punkte für kaufmännische Unternehmensführung vergeben: „Entscheidend bei der Kreditvergabe sind die vier Faktoren Unternehmer und Unternehmen, Branche und Markt, Kapitaldienstfähigkeit, Sicherheiten.“

Die wichtige Regeln für die Bankenkommunikation lesen Sie hier:

pdf ColorNews 03.2015 Bankenkommunikation

FML 10/2015 Smart Repair

Smart Repair Systeme - Für wen lohnt sich der Einstieg?
Welche Erfolgsfaktoren bringen zusätzliche Umsätze?

Ende 2014 bestätigte die Studie des BVdP den von den Betrieben lange beklagten Effekt: Die Stundenverrechnungssätze in der Schadensteuerung sind so gering gestiegen, dass sich mit der handwerklichen Leistung kein Geld mehr verdienen lässt. Trotzdem kann man beobachten, dass der Markt sich immer mehr hin zur Schadensteuerung entwickelt und immer noch viele Betriebe in dieses Segment drängen.

Ist der Einstieg bzw. die Intensivierung des Angebotes Smart-Repair eine Alternative? Lesen Sie dazu unseren Artikel:

pdf FML 10/2015 Smart Repair - Strategie

Sven Wüstefeld

Neuer Unternehmensberater im bpr Team

Herzlich Willkommen im Team der bpr Mittelstandsberatung!
Seit November 2015 verstärkt Sven Wüstefeld unser Berater-Team.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und denken, dass Sven Wüstefeld gut in unser Team passt.

Mehr Infos über Sven Wüstefeld unter Kontakt

IHK-Vortrag: Innovative Finanzierung

Finanzierung ohne Bankkredit - wie geht das?
Wir stellen Ihnen alternative Finanzierungsformen vor.

Der traditionelle Finanzierungsweg über Banken spielt in den meisten Unternehmen nach wie vor eine wichtige Rolle. Dabei werden alternative Finanzierungsmöglichkeiten meist nicht näher ins Auge gefasst. Gerade bei Investitionen kann aber eine alternative Finanzierung, z.B. über Leasing sinnvoller sein, als diese über einen Kredit zu finanzieren. Ebenso kann ein Unternehmer zusätzliche Liquidität auch ohne zusätzlichen Kredit schaffen, indem er z.B. Factoring nutzt. Viele weitere Finanzierungsalternativen hat unser Geschäftsführer Herbert Prigge in seinem Vortrag am 05. Nov. 2015 in der IHK zu Dortmund erläutert.

Den IHK-Vortrag finden Sie unter pdf Innovative Finanzierung für den Mittelstand

Leichter zum Kredit

Wie bekommen Unternehmer leichter einen Kredit?
Was hat das Rating und die Bilanz mit der Kreditvergabe zu tun?

Der Jahresabschluss ist für den Unternehmer wie das Zeugnis für die Kinder. Er weist im Wesentlichen aus, wie erfolgreich das Jahr gelaufen ist und in welcher Verfassung sich das Unternehmen befindet. Damit bildet dieses "Zeugnis" die Grundlage für das Rating und damit die Höhe und Konditionen für laufende Kreditlinien und künftige Kreditwünsche.

Mit welchen Maßnahmen Sie Ihr "Zeugnis" positiv beeinflussen, erfahren Sie hier: pdf Massnahmen_zur_Bilanzoptimierung.pdf

Colornews 06.2015 SVS

So verhandeln Sie Ihren Stundensatz erfolgreich

Eine Steigerung von rd. 4% bei den Stundenverrechnungssätzen verzeichnet die DEKRA pro Jahr. Doch kaum ein Karosserie- und Lackierbetrieb konnte diese Preissteigerung bisher an den Kunden weitergeben. Verhandlungen mit Schadensteuerern und Versicherern sind nötig. Wer sich richtig vorbereitet, wird positive Ergebnisse erzielen und höhere Stundensätze aushandeln können. Mehr dazu erfahren Sie im Artikel pdf Colornews 06.2015 - So verhandeln Sie erfolgreich oder im Web unter colornews.de

Beachten Sie auch unseren Leitfaden zum Thema im Download-Bereich

Familieninterne Unternehmensnachfolge
Chancen, Risiken, Nebenwirkungen

Viele Unternehmer beschäftigen sich zu spät mit einer Nachfolgeregelung! Je eher jedoch die ersten Weichen in Richtung Unternehmensnachfolge gestellt werden, umso erfolgreicher und reibungsloser gelingt der Wechsel an der Unternehmensspitze.

Am 24. November 2014 fand zu diesem Thema eine Infoveranstaltung in der IHK zu Dortmund statt. Unser Geschäftsführer Herbert Prigge trat hier als Referent auf. Seinen Vortrag und weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite der IHK zu Dortmund unter: Unternehmensnachfolge professionell gestalten

CHEF WEG - WAS NUN? 

Wenn der Betriebsinhaber ernsthaft erkrankt oder stirbt, sollten juristische und wirtschaftliche Angelegenheiten geklärt sein. Eigentlich hat der Betriebsinhaber seinen Laden im Griff. Doch was passiert, wenn der Chef eines Tages plötzlich ausfällt. Nur wer für den Ernstfall Vorkehrungen trifft, bewahrt sein Lebenswerk.
Eine Checkliste für den Notfallkoffer finden Sie in unserem Download-Bereich.
Weitere Information erhalten Sie im Artikel der colornews pdf Chef weg was nun?

Kassensturz

Jahresabschluss - JETZT Kassensturz

Der Jahresabschluss ist Basis der zukünftigen Unternehmensfinanzierung. Banken als die Hauptfinanzierer der kleinen und mittleren Unternehmen legen Wert auf solide Unternehmenszahlen. Diese spiegeln sich auch in den Ratingnoten des Unternehmens wieder und sind mitentscheidend für Kredithöhen und Zinskonditionen.
Lesen Sie mehr in dem Artikel der colornews pdf Kassensturz

 

Energiekosten

GUTE ARGUMENTE FÜR HÖHERE STUNDENSÄTZE 

Immer mehr Betriebe investieren viel Geld in Energiespartechnik oder alternative Energieerzeugung. Diese Investitionskosten sollten zumindest zum Teil auch zu einer Anpassung des Stundenverrechnungssatzes führen. Das meint Unternehmensberater Herbert Prigge.

Welche Strategien sinnvoll sind, um eine Erhöhung auch tatsächlich durchzusetzen, erklärt Herbert Prigge im Interview mit der colornews.

Im Notfall ist es zu spät

Einbruch, Feuer, Diebstahl. Gegen Schäden werden Versicherungen abgeschlossen. Aber was passiert, wenn der Chef ausfällt?  Mit dieser Situation befassen sich die wenigsten Unternehmer. Für den Fall, dass der Geschäftsführer ausfällt, sollten sich Unternehmen mit einem Notfallkoffer absichern.  Neben Vertretungsregelungen und Vollmachten gehören auch Passwörter, Kontaktdaten sowie wichtige Dokumente für die Betriebsabläufe in den Notfallkoffer. Ein gut ausgestatteter und aktueller Notfallkoffern kann einem Unternehmen die Existenz retten.

Lesen Sie mehr in dem Artikel der Ruhrwirtschaft 

Mit der Bank auf Augenhöhe 

Nicht nur im Hinblick auf Basel III wird eine gute Kommunikation mit der Bank immer wichtiger. Daher ist eine frühzeitige und richtige Bankenkommunikation wichtig. Gerade im Mittelstand gibt es dort Verbesserungspotenziale. In jedem Fall ist eine gute Vorbereitung wichtig, auch wenn die Anlässe für ein Bankgespräch verschieden sein können. Kennen Sie die vier wichtigen Regeln der Bankenkommunikation.

Lesen Sie mehr dazu im Artikel der Ruhrwirtschaft

Die größten Unternehmensberater im Revier

Das Magazin REVIER MANAGER hat die größten Unternehmensberater im Revier identifiziert.

Dabei ist die bpr Mittelstandsberatung GmbH - damals noch unter der alten Firmierung ETL Unternehmensberatung Rhein Ruhr GmbH  - auf RANG 11 der bedeutendsten Unternehmensberater der Branche gelistet.

Die gesamte Übersicht können Sie hier einsehen. 

Wachstum braucht Raum 

Bei der Planung und Durchführung seines Bauvorhabens ist Christian Sprenger, Geschäftsführer der Walter Viet Stahl- und Metallbau GmbH selbst von Fach. Für die Umsetzung der Finanzierung holte er sich Unterstützung von den Fördermittelexperten der bpr Mittelstandsberatung GmbH. Unternehmer, die ein Investitionsvorhaben planen, sollten unbedingt vor Beginn des Projektes ihrer Fördermöglichkeiten überprüfen lassen.

Mehr zu diesem Projekt in dem Artikel der Ruhrwirtschaft

Einmal die Zulage, bitte!

Wenn Mitarbeiter am Erfolg des Unternehmens teilhaben, steigt ihre Motivation. Was aber bedeutet leistungsgerechter Lohn? Welche Lohnmodelle gibt es und welche sind sinnvoll? Diese und viele Fragen mehr rund um das Thema Mitarbeitermotivation, Leistungssteigerung und Lohnmodelle beantwortet Unternehmensberater Herbert Prigge im Interview mit der Ruhrwirtschaft.

Mehr lesen Sie hier.

Erfolg ist planbar 

Wer sich klare Ziele setzt, kann sein Unternehmen voran bringen. Ein wenig ist es wie beim Navigationsgerät im Auto. Ohne Eingabe eines Ziels gibt das Gerät keine Ansage, wo es lang geht. Das gilt auch bei der Betriebsplanung. Nur wer sein Unternehmensziel kennt, kann es auch erreichen. Viele Bereiche müssen dabei beachtet werden: Markt, Wettbewerber, Kunden, Mitarbeiter, Prozesse und Finanzen. Alle Bereiche müssen in der Unternehmensplanung berücksichtigt werden. Was der Unternehmer bei seiner Jahresplanung und dem Businessplan beachten muss, erklärt Herbert Prigge von der bpr Mittelstandsberatung im pdf   Interview mit der colornews.de

STROMKOSTEN: Wie viel zahlen Sie im Jahr? 

Die Strompreise steigen und steigen. Das tut weh. Vor allem Karosserie- und Lackierbetriebe leiden unter dem Kostendruck. Denn als energieintensive Unternehmen verbrauchen sie viel Energie – trotz Einsparungen durch moderne Trocknungstechnik. Colornews.de wollte wissen: Mit welcher Kostensteigerung müssen die Betriebe genau rechnen? Unternehmensberater Herbert Prigge Geschäftsführer der bpr Mittelstandsberatung hat die Mehrbelastung ausgerechnet.

Lesen Sie mehr in dem Artikel der colornews.de.

Planung bringt Erfolg 

Am Anfang steht eine innovative Geschäftsidee. Aber wie geht es weiter? Welche weiteren Schritte sind für eine erfolgreiche Gründung notwendig? Und noch viel wichtiger ist die Frage: Wie geht es nach der Gründung weiter? Wie bestehen Sie weiter am Markt und werden erfolgreich? Jedes dritte neu gegründete Unternehmen ist nach drei Jahren wieder vom Markt verschwunden. Gründe sind oft eine unzureichende Finanzplanung, strategische Fehlentscheidung und fehlendes Eigenkapital.

Seit der Gründung der M+S begleitet Herbert Prigge als Unternehmensberater die Erfolgsgeschichte der M+S Silicon GmbH & Co. KG. Lesen Sie im Artikel der Ruhrwirtschaft mehr dazu. 

 

Jahresabschluss - Rating 

Ein gutes Unternehmens-Rating ist langfristig planbar. Daher ist es wichtig, den Jahresabschluss auf Basis solider Unternehmenszahlen zu erstellen. Dabei sollten Unternehmer die folgenden wichtigen Kennzahlen immer im Blick haben und daran arbeiten: Eigenkapitalquote, Cash Flow, Working Capital.  Was ist mit der "goldenen" Bilanzregel?

Damit Sie nichts Wesentliches aus den Augen verlieren, sollten Sie Ihre Kennzahlen regelmäßig von Fachleuten prüfen lassen. Nur so können Stärken und Schwächen rechtzeitig erkannt und Konsequenzen für die Unternehmensführung abgeleitet werden – für eine nachhaltige Geschäftsplanung mit Erfolg. Lesen Sie im Artikel der Ruhrwirtschaft mehr dazu.

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Wir betreuen Kunden in den Städten Bergkamen, Bochum, Bönen, Datteln, Dortmund, Ennepetal, Gevelsberg, Hagen, Hamm, Herdecke, Herne, Hohenlimburg, Iserlohn, Kamen, Lüdinghausen, Lünen, Recklinghausen, Schwelm, Schwerte, Selm, Soest, Unna, Witten und in den Großräumen Hochsauerlandkreis, Ennepe-Ruhr-Kreis und Märkischer Kreis.